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Mittwoch, 22. Mai 2013
9. August - 13:55 - Claire
gaeleth, 17:19h
Eins steht fest, die portugiesischen Strände sind toll! Von meinem Handtuch aus beobachte ich Lucy, Jo und Luz beim windsurfen. Am Anfang haben wir uns alle ziemlich dumm angestellt, aber mittlerweile halten wir uns schon relativ lange auf den Brettern. Ich habe nur eine kurze Pause gemacht, um ein paar Fotos zu schießen, da mache ich schon seit Anfang der Reise, damit ich nachher ein Fotoalbum (oder zwei) zusammen kriege.
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8. August - 17:31 - Claire
gaeleth, 17:18h
Ich sitze grade auf einer Bank im Museu National de Arte Antiga, mir gegenüber hängen 12 Bilder (8 Große, 4 Kleine) in drei Reihen übereinander. Auf jedem der Bilder ist irgendwas zu sehen, was mich stark an die Bilder aus einer Kinderbibel erinnert, allerdings viel teuer und älter ist. Wie man für so etwas viel Geld bezahlen kann, verstehe ich nicht so ganz, wie man sich so etwas angucken, geschweige denn ins Schlafzimmer hängen kann (da bekommt man ganz sicher Albträume!) habe ich auch noch nicht verstanden. Na ja, jedenfalls hat Lucy uns hierher geschleppt, aber so toll wie sie dachte fand sie es dann doch nicht. Meine Meinung? Lang-wei-lig! Die Bilder in Barcelona waren um Meilen besser! Dabei hat der Tag so gut angefangen. Nach unserem mehrstündigen Einkaufsbummel durch Rua dos Franqueiros, Rua da Prata, Rua Augusta und der Avenida da Liberdade am Vormittag, sah das Gelbe Gebäude mit den vielen Verzierungen und dem Garten mit den vielen Statuen ganz vielversprechend aus. Okay, manche Bilder sind auch total okay, ein paar sogar ziemlich schön, aber nach 1 Stunde reichts auch mal, oder? Leider dauert die Führung noch etwas.. Morgen geht’s an den Strand, vielleicht können wir sogar surfen, das wird bestimmt lustig.
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7. August 2018 - 15: 17 - Luz
gaeleth, 17:17h
Nachdem wir im ca. Abstellkammer großen Zimmer im Gammelhostel „Bei Sergio“ aufgewacht sind, haben wir unsere Rucksäcke nach etwas Essbarem abgesucht, denn das Frühstück dort schmeckte abscheulich. Gestärkt mit zwei halbvertockneten Brötchen sind wir also zur Haltestelle vom total überfüllten Reisebus ohne Klimaanlage gelaufen, der uns zu dieser Autobahnraststätte gebracht hat. Hier gibt es funktionierende Toiletten und überteuertes Fingerfood, mit dem wir uns jetzt vollstopfen.
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6. August 2018 - 16:57 - Lucy
gaeleth, 17:17h
Endlicht da! Nachdem Antoine uns bei Andorra abgesetzt hat, sehr zum Leidwesen Jos, haben wir uns, mitten in der Nacht an die Autobahn gestellt und den Daumen hochgehalten, bis uns ein netter lieber Opa, mit einer noch netteren, lieberen Oma uns aufgegabelt hat. Da wir in Antoines Auto mehr mit fahren, flirten und singen beschäftigt waren, waren wir bei den alten vorwiegend mit schlafen beschäftigt. So vorwiegend, das wir als wir um 5 Uhr morgens ankamen, und uns mit reichlich selbstgebackenem Kuchen beladen, von unseren neuen Großeltern verabschiedeten, unsere Sachen nur schnell in der nächsten Herberge ablieferten und uns auf Erkundungstour machten. Als erstes fuhren wir mit dem Zug auf den Mont Serrat, ein eigentlich pflanzen reicher Berg, der aber durch die echt witzig aussehenden, schroffen, länglichen Felsen etwas karg wirkt. Oben drauf steht ein Kloster, was eigentlich nicht besonders hübsch ist, aber in dieser Basilika steht die schwarze Madonna, die irgendeine Schutzpatronin darstellen soll. Außerdem stehen dort viele Werke von zum Beispiel El Greco. An sich interessiert mich Kunst ja nicht, aber manche Bilder waren wirklich schön, musste irgendwann sogar unsere Queen of sceptism Claire zugeben. Aber das Beste, weshalb ich überhaupt hier rauf wollte, war die Aussicht. Und Wikipedia hatte nicht gelogen, man sah die ganze Stadt. Es war echt wunderschön, aber da es jetzt schon 4 Uhr war, gab ich Luz' Boxhieben nach und ließ mich hinunter ziehen. Danach bummelten wir noch ein wenig abseits des Touristenstroms herum, fanden süße, kleine Gässchen, leckere Tapas und letztendlich auch den Weg zu unserer Herberge, von der ihr ganz sicher keine nähere Beschreibung wollt.
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